Ein Tag am Eidersperrwerk – Weiter geht’s!
09:00 Uhr: Heute beginnt der Tag mit viel Aufregung! Arne hat um 04:00 Uhr eine Nachricht auf seinem Handy erhalten: Internet-Absturz Zuhause! Zunächst befürchten wir das Schlimmste, aber laut Arne hat die Feuerwehr in Norder keinen Einsatz – unser Haus steht also noch. Zum Glück schickt uns Barbara ein Beweisfoto, und es stellt sich heraus, dass nur die FRITZ-Box ihren Geist aufgegeben hat. Wir sind erleichtert und können beruhigt weiterreisen.
Lea holt frische Brötchen, und wir genießen ein ruhiges Frühstück mit frisch aufgebrühtem Kaffee. Währenddessen laden wir Bilder hoch und machen alles für die Abfahrt bereit. Draußen regnet es, und viele andere Reisende brechen ebenfalls auf.
12:53 Uhr: Nach der Entsorgung starten wir unsere Fahrt. Der erste Stopp ist in Lunden, wo wir bei Rewe Getränke, Milch und einige andere Dinge einkaufen. Dann setzen wir unsere Tour zum Eidersperrwerk fort.
Das Eidersperrwerk liegt an der Mündung der Eider in die Nordsee bei Tönning. Es ist eines der größten Sperrwerke in Deutschland und dient in erster Linie dem Schutz vor Sturmfluten der Nordsee. Am 20. März 1973 wurde dieses beeindruckende Bauwerk eingeweiht – ein echtes Jahrhundertbauwerk.
Wind und Regen am Eidersperrwerk Als wir ankommen, ist es windig und der Regen hört nicht auf. Mit Regenschirmen bewaffnet, erkunden wir das Sperrwerk. Der Wind ist so stark, dass wir fast mit den Schirmen abheben – es ist richtig pustig! Komplett durchnässt, vor allem an den Hosenbeinen, machen wir uns auf den Weg zurück zum Wohnmobil. Einmal kurz ausgeschüttelt, drehen wir die Heizung auf und sind wieder bereit.
14:29 Uhr: Weiter geht es Richtung Büsum!