Von Friedrichstadt zum Stellplatz Halbmond – Ein entspannter Tag an der Nordsee
14:36 Uhr: Wir machen uns auf den Weg nach Friedrichstadt, legen noch einen kurzen Stopp bei Rewe ein, um ein paar Kleinigkeiten einzukaufen, und erreichen um 16:00 Uhr den Stellplatz „Halbmond“. An der Schranke ziehen wir unsere Karte, die Schranke öffnet sich, und wir fahren auf den Platz. Die Wohnmobile sind im Kreis angeordnet, jeder Stellplatz ist mit Kieselsteinen und Rasen ausgestattet. Viele Plätze sind reserviert, aber wir haben Glück: Der Platz „Lothar“ ist noch frei.
Mit unserer Karte können wir den Automaten im Innenraum öffnen und bezahlen 15,00 EUR für den Stellplatz und 5,00 EUR für Strom. Es ist windig und regnerisch – perfektes Wetter, um heißen Kaffee zu trinken und Donuts zu genießen.
Ein kleines Problem: Den Kühlschrank über Gas zu betreiben funktioniert trotz einiger Versuche nicht und wir bekommen ihn nicht wieder in Gang. Also schalten wir ihn wieder auf Strom um.
Krabbenpuhlen zum Abendbrot Arne, Lea und Gitti machen sich ans Krabbenpuhlen – nichts für Rolf, aber hin und wieder stibitzt er sich doch ein paar Krabben. Zum Abendessen gibt es leckere Krabben mit Mayonnaise auf Brötchen. Wir genießen unser Mahl, während Arne, Lea und Rolf fernsehen. Gitti liest ein Buch und scheint so vertieft zu sein, dass sie alles um sich herum abschaltet. Wir gehen früh schlafen.
07.10.2020 – Ein Tag in Friedrichstadt
09:00 Uhr: Wir stehen auf. Arne und Lea gehen in die Stadt, um frische Brötchen zu holen, während Rolf und Gitti das Wohnmobil aufräumen, den Tisch decken und Kaffee kochen. Wir frühstücken ausgiebig und kümmern uns dann um die Gasleitung. Nach etwas Klopfen an der Leitung klappt es endlich – der Kühlschrank läuft wieder über Gas.
Ein Regentag in Friedrichstadt Es nieselt, aber wir beschließen trotzdem, in die Stadt zu gehen. Der Regen wird stärker, also machen wir uns bald wieder auf den Weg zurück zum Stellplatz. Aber ein Softeis für Rolf, Arne und Lea darf nicht fehlen – Gitti hingegen träumt bei der Kälte von einem Glühwein. Leider war die Eisverkäuferin nicht besonders freundlich.
Zurück am Stellplatz spielen Lea und Arne Fußball auf der PlayStation, während Rolf sich ein Nickerchen gönnt.
Friedrichstadt – Das Holländerstädtchen Friedrichstadt, auch bekannt als „Holländerstädtchen“, bietet eine Menge: Man kann angeln, in der Treene baden oder die Grachten erkunden. Selbst bei „Schietwetter“ kommt man hier auf seine Kosten. Die Stadt wurde im 17. Jahrhundert vom Herzog Friedrich III. von Schleswig-Gottorf gegründet, der religiös verfolgte Niederländer hierher einlud. Als Gegenleistung bauten sie ihm eine Stadt im Schachbrettmuster, mit Backsteinhäusern, Kirchen und Kanälen, die die Sielzüge zwischen Eider und Treene verbinden.
Kaffeezeit
Zur Kaffeezeit gibt es bei uns heißen Kakao und Butterkekse. Gitti liest weiterhin ihr Buch, während Arne, Lea und Rolf Spaß mit der PlayStation haben. Es regnet und wird langsam dunkel, und so meldet sich auch unser Hunger.
Abendessen Lea und Arne holen uns etwas zu essen vom Food-Truck „Craftbox“: Currywurst mit Pommes, Jägerschnitzel mit Pommes, Baconburger und Cheeseburger. Alles reichhaltig und sehr gut! Für das Essen haben wir insgesamt 33,40 EUR bezahlt.
Der Tag endet entspannt
Satt und zufrieden entspannen wir uns, während Rolf Fußball schaut. Um 23:00 Uhr gehen wir alle schlafen.